Ein sehr individuelles Fest zu verschiedenen Terminen

 

Die Kommunion ist ein inniges Geschehen; eine sehr persönliche geistig-sinnliche Begegnung zwischen Jesus und einem bestimmten Menschen. – Das erste Mal wurde und wird traditionell immer mit einem Fest begangen. Die Gemeinschaft wird einbezogen und freut sich mit. – Das ist ab er nicht zwingend mit der Erst-Kommunion zu verbinden.

Dieses Bewusstsein „aperte“ sozusagen heraus, wie das Schneeglöckchen im Frühling, in der Zeit, zu der große Zusammenkünfte vermieden werden mussten.

Die Kinder waren vorbereitet; in der Endphase konnte die Pfarre da unterstützend wirken durch wöchentliche E-Mails und natürlich die Gebetsgemeinschaft. – Die Erstkommunion selber war dann ein sehr individuelles Fest. Für verschiedene Kinder zu verschiedenen Terminen: Manche einzeln mit ihren Familien, einige gleichzeitig in einer Sonntags- oder Wochentagsmesse. Für einige der insgesamt 26 Kinder steht das Fest noch aus und ist am 11. Oktober geplant.

All diese Erstkommunionfeiern waren sehr persönlich und, obwohl vieles, was man gemeinhin mit Feierlichkeit verbindet, wie Musik, Einzug, viele Menschen, Gruppenfoto… coronabedingt nicht möglich war, sehr festlich. Und dieses Empfinden wurde uns von den Familien auch rückgemeldet.