Einladung Jugendstunde



Gott, richte uns wieder auf (Ps 80,4) Ein Wort der Zuversicht und Hoffnung in der Corona-Krise
Für öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der
gegenwärtigen Rechtslage – nun folgende Regelungen:
− Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 2 Metern. Dafür sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen (z.B. Absperren von Kirchenbänken). Der in dieser Rahmenordnung festgelegte Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – dabei muss jedoch eine FFP2-Maske getragen werden (vgl. Konkretisierungen unten).
− Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes (auch bei Gottesdiensten unter freiem Himmel) verpflichtend.
• Kinder ab dem vollendeten 6. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sowie Schwangere dürfen auch einen MNS tragen. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die mit ärztlicher Bestätigung aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz („MNS“) tragen können.
• Soweit für das Wahrnehmen der liturgischen Dienste (Priester, Lektor/Lektorin, Kantor/Kantorin etc.) das Tragen der FFP2-Maske während der Feier nicht möglich ist, sind diese für den unbedingt notwendigen Zeitraum davon befreit, müssen aber zur Kompensation ausreichende Sicherheitsabstände und die im Folgenden ausgeführ-
ten Konkretisierungen für Handlungen im rituellen Vollzug einhalten.
Messfeier
Der Vorsteher und alle weiteren liturgischen Dienste müssen folgende Vorgaben einhalten:
• „3G-Nachweis“ (Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der aktuellen staatlichen Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19);
• Gründliches Waschen (mit Warmwasser und Seife) oder Desinfizieren der Hände unmittelbar vor dem Beginn der Feier.
Der Vorsteher der Feier ist dafür verantwortlich, dass die Einhaltung der Vorgaben kontrolliert wird.
− Beim Kircheneingang müssen gut sichtbar Desinfektionsmittelspender bereitgestellt werden; auch bei Gottesdiensten unter freiem Himmel muss die Möglichkeit zum Desinfizieren der Hände an geeigneter Stelle bereitgestellt werden.
− Flächen oder Gegenstände (z.B. Türgriffe, aber auch Bücher, Bänke, Ambo), die wiederholt berührt werden, müssen häufig gereinigt und desinfiziert werden.
− Tücher zur Reinigung von Kelchen und Schalen, sowie die Tücher für die Händewaschung sollen nach jedem Gottesdienst gewaschen werden.
− Die Kirchen müssen vor und nach den Gottesdiensten bestmöglich durchlüftet werden.
- Wer aus gesundheitlichen Gründen Bedenken hat oder verunsichert ist, ist eingeladen, daheim als Hauskirche Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden; dafür können Videomeetings und Gottesdienstübertragungen (Radio, Fernsehen, Livestream3 etc.) eine Unterstützung sein.
- Modelle für das Feiern von Hausgottesdiensten werden von den Liturgiereferaten der Diözesen in Österreich und Bozen-Brixen sowie von den Liturgischen Instituten in Salzburg und Freiburg/Schweiz über www.netzwerk-gottesdienst.at angeboten.
- Die Pfarren halten ihre Kirchen tagsüber offen und laden ein zum persönlichen Gebet.
Betroffen von dem schrecklichen Terrorakt am Dienstag in Wien und berührt von dem beeindruckenden gemeinsamen Gebet mit Vertretern aller Religionen im Stephansdom am Mittwochabend möchte ich über eine gemeinsame Aktion berichten, die unseren Zusammenhalt zum Ausdruck bringen soll.
Die Religionsgemeinschaften Wiens verbindet schon seit langem eine Praxis des Dialogs und der Kooperation, wofür ich sehr dankbar bin. Es ist daher wichtig, dass wir auch in dieser Situation zusammenstehen.
Alle ReligionslehrerInnen aller Konfessionen werden in diesen Tagen die schrecklichen Geschehnisse in unserer Stadt mit den SchülerInnen bearbeiten.
Das Eb. Amt für Schule und Bildung hat die ReligionslehrerInnen in Absprache mit allen Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einer konfessionell übergreifenden Aktion des Religionsunterrichts mit dem Titel
„WIR HALTEN ZUSAMMEN – GLAUBE VERBINDET“ eingeladen.
Auch in unserer Voksschule Kolonitzgasse wurde religionsübergreifend zu diesem Thema gearbeitet!
Weiße Bänder, die als Freundschaftsbänder getragen und / oder an öffentlichen Gebäuden (Kirchen / Moscheen / Schulen...) angebracht werden, sollen als Merkmal dafür dienen
SchülerInnen erhalten weiße Bänder, die sie mit guten Gedanken zum Thema Frieden und Zusammenhalt gestalten. Mit diesen können sie sich selber schmücken, sie an andere SchülerInnen anderer Konfessionen als Zeichen der gegenseitigen Verbundenheit verschenken und sie an öffentlichen Orten, wie Schulen, Gotteshäusern, Gebetsräumen etc. sichtbar machen.
Unser Herr Pfarrer hat mit den Kindern der Volksschule die Bänder an unserer Kirche angebracht.
Wir hoffen dass das Coronavirus im nächsten Jahr wieder zwei Flohmärkte zulässt.
Zweimal im Jahr gibt es im Othmarsaal einen Flohmarkt, auf dem es alle möglichen Dinge zu kaufen gibt: Kleidung (sortierte, gereinigte Qualität – Damen, Herren, Kinder), elektronische Geräte, Spiele, Bücher, CDs, Schmuck, Krimskrams, Kleinmöbel, Sportartikel, Antiquitäten, Stoffe, Bettwäsche, Schuhe und vieles mehr.
Alle „Flöhe“, all jene Dinge, die sie nicht mehr benötigen, die nur mehr im Weg herumstehen oder die sie gerne spenden möchten, können in der Woche davor in der Zeit von
Mo. – Do. von 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr in den Othmarsaal gebracht werden.
Die so zum Verkauf gelangten Waren werden von Mitarbeitern der Pfarre gereinigt, sortiert, repariert und für den Verkauf aufbereitet.
Der Verkauf ist am:
Sa. 24. April 2021 von 14:00 – 18:00 Uhr und am
So. 25. April 2021 von 09:00 – 15:00 Uhr
Neben dem vielfältigen Verkaufsangebot gibt es während des gesamten Flohmarktes auch ein reichhaltiges Angebot an hausgemachten Mehlspeisen, Würstl und diversen Snacks und natürlich einer großen Auswahl an Getränken.

Gott, richte uns wieder auf (Ps 80,4)
Ein Wort der Zuversicht und Hoffnung in der Corona-Krise
Die Infektionszahlen sind in den letzten Wochen leider dramatisch gestiegen.
Wir erleben den zweiten Lockdown im Kontext der COVID-19 Krise in Österreich und es gibt es eine adaptierte Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenzdadurch.
Aufgrund der aktuellen Vereinbarung zwischen der Regierung und den Kirchen und Religionsgemeinschaften gelten ab 3. November, folgende Maßnahmen für öffentliche Gottesdienste verbindlich:
Aufgrund der Ausgangssperre dürfen Gottesdienste nicht vor 6 Uhr (Anreise miteinrechnen) beginnen und nach 20 Uhr enden.
Bleiben wir aufmerksam und vorsichtig. Nur so kann es uns gelingen, einen Beitrag zu leisten, die Neuinfektionen zu minimieren.
Wer am Faschingssamstagabend durchs Weißgerberviertel spazierte, wird Zeuge eines Phänomens, das am letzten Wochenende im Fasching alljährlich in dieser Gegend auftritt.
Die 4 Jahreszeiten, Salz und Pfeffer, Koch und Kürbis, Smileys, Rotkäppchen viele Wesen aus Film und Phantasie und sogar das ZIB-Studio! Sie alle verschwinden in einer unscheinbaren Tür in der Unteren Weißgerberstraße 10. Dahinter eröffnete sich ihnen eine bunte Welt, in der Schneemänner nicht schmelzen, eine Fliegerstaffel lieber am Boden bliebt und Schnecken ein rasendes Tempo erreichten.
Gschnas in St. Othmar!
DJ JETT ist wieder mit dabei und da ist gute Musik angesagt und keinen wird es auf seinem Sessel halten.
Es gibt auch heuer wieder tolle Preise bei der Maskenprämierung und bei der Tombola kurz nach Mitternacht.
Kurz gesagt, schauen sie einfach vorbei, es wird wieder ein tolles Fest werden.