Ein Wappen das Geschichten erzählt

Ein Wappen das Geschichten erzählt

 

Ein Wappen, das Geschichten erzählt

 

Wer in den letzten Wochen das Pfarrhaus von St. Othmar unter den Weißgerbern betreten hat, dem ist vielleicht eine neue Besonderheit über dem Haupteingang aufgefallen: ein farbiges Glaswappen. Auf den ersten Blick mag es einfach ein schönes künstlerisches Detail sein. Wer jedoch genauer hinsieht, entdeckt darin ein Bild, das viel über unsere Pfarre erzählt – über ihren Ort, ihre Geschichte und ihre geistliche Prägung.

Das Glaswappen verbindet auf besondere Weise zwei Elemente unserer Identität: unsere Heimat im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße und die Kongregation der Auferstehung Christi, deren Patres unsere Pfarre seit 1983 seelsorglich betreuen.

Das Wappen des 3. Bezirks besteht aus drei Feldern. Das ist kein Zufall, denn der heutige Bezirk Landstraße entstand im Jahr 1850 aus den ehemaligen Vororten Landstraße, Erdberg und Weißgerber. Jedes dieser drei Felder erinnert an einen dieser historischen Ortsteile und erzählt ein Stück ihrer Geschichte.

Im linken oberen Feld sehen wir den heiligen Nikolaus. Er erinnert an das ehemalige Kloster St. Niklas, das für die Entwicklung der Landstraße von großer Bedeutung war. Die drei goldenen Kugeln in seiner Hand sind bis heute das bekannte Zeichen seiner Barmherzigkeit und seiner Sorge für Menschen in Not. Sie laden auch uns ein, den Glauben nicht nur mit Worten zu bekennen, sondern ihn im Alltag durch konkrete Nächstenliebe sichtbar werden zu lassen.

Im unteren Feld sehen wir zwei Böcke und einen Strauch. Diese Elemente gehen auf die Geschichte der Weißgerber zurück. Über viele Jahrhunderte lebten und arbeiteten hier vor allem Gerber, sodass der Stadtteil schließlich sogar seinen Namen von diesem Handwerk erhielt. Die Böcke stehen für das verarbeitete Leder, der Strauch erinnert an die pflanzlichen Gerbstoffe, die für das Gerberhandwerk benötigt wurden. Gerade hier ist auch unsere Kirche St. Othmar beheimatet. So erinnert dieses Wappenfeld daran, dass unsere Pfarrgemeinde fest mit der Geschichte und den Menschen dieses traditionsreichen Viertels verbunden ist.

Besonders ins Auge fällt jedoch das rechte obere Feld.

Im ursprünglichen Bezirkswappen befindet sich dort eine Erdbeere mit zwei Blüten als Symbol des ehemaligen Vorortes Erdberg. In unserem Glaswappen wurde dieses Motiv jedoch durch das Wappen der Kongregation der Auferstehung Christi ersetzt. Dadurch entsteht ein neues Wappen, das nicht nur auf den Bezirk verweist, sondern zugleich die Geschichte unserer Pfarrgemeinde weitererzählt.

Das Wappen der Resurrectionisten zeigt das Kreuz mit der Siegesfahne sowie die griechischen Buchstaben Alpha und Omega. Das Kreuz mit der Fahne ist ein altes Symbol des auferstandenen Christus. Es erinnert daran, dass Christus den Tod überwunden hat und uns den Weg zum neuen Leben eröffnet. Die Buchstaben Alpha und Omega bekennen ihn als den Anfang und das Ende, als den Herrn der Geschichte, in dessen Händen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen.

Seit 1983 betreuen die Resurrectionisten unsere Pfarre St. Othmar unter den Weißgerbern. Seit mehr als vier Jahrzehnten verkünden sie hier das Evangelium, feiern die Eucharistie, spenden die Sakramente und begleiten Menschen in Freude und Leid. Das neue Glaswappen ist deshalb auch ein Zeichen der Dankbarkeit für ihren treuen Dienst und ihre geistliche Präsenz in unserer Pfarrgemeinde.

So ist aus dem historischen Bezirkswappen zugleich ein ganz eigenes Pfarrwappen geworden. Es verbindet die Geschichte unseres Stadtteils mit der Geschichte unserer Pfarrgemeinde.

Vielleicht lohnt es sich, beim nächsten Betreten des Pfarrhauses einen Augenblick stehen zu bleiben und den Blick nach oben zu richten. Das neue farbige Glaswappen ist weit mehr als eine schöne Verzierung. Es macht sichtbar, dass unsere Pfarre ihre Geschichte kennt, ihre Wurzeln schätzt und zugleich offen in die Zukunft geht – getragen vom Glauben, verbunden mit unserem Stadtteil und dankbar für all jene, die das Leben von St. Othmar unter den Weißgerbern seit vielen Jahren mitgestalten.

 

 

Einen schönen Urlaub wünschen wir

Einen schönen Urlaub wünschen wir

Die Urlaubszeit hat begonnen, die Stadt wird leerer. Für viele bedeutet der Sommer durchzuatmen, vielleicht ein paar Tage wegzufahren oder neue Eindrücke zu sammeln.

Aber auch, wenn Sie hierbleiben und in der Stadt nach Ruhe suchen, bieten Kirchen kleine Oasen. Nicht nur wegen der Temperaturen, sondern auch weil sie Raum zum Innehalten bieten. Ich möchte Sie herzlich einladen: Nutzen Sie vielleicht die paar Minuten zwischen zwei Terminen für ein kurzes Gebet, einen Dank, oder zünden Sie einfach eine Kerze an.

Auch in der Pfarre wird es ruhiger. Die Kinder und Jugendlichen sind auf JUMI-Lager in Flachau. Und im Juli und August finden keine Treffen und Gruppenstunden statt.

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen auf all Ihren Wegen!

 

Ihr Pfarrer Dariusz Schutzki

 

 

Der Herr wird seine Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben.
Gott spricht: Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land.
Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.
(1. Buch Mose 24, 40 und 28, 15)

Rückblick Firmung 2026

Rückblick Firmung 2026

EIN BEWEGTER TAG

Wir blicken zurück auf die Firmung und auf die feierliche Einweihung des renovierten Pfarrhauses gemeinsam mit Firmspender Kardinal Christoph Schönborn und Bürgermeister Dr. Michael Ludwig.

Am Dreifaltigkeitssonntag, dem 31.Mai 2026 empfingen 25 Jugendliche unserer Pfarre von Seiner Eminenz Kardinal Christoph Schönborn das Sakrament der Firmung. Sie bereiteten sich monatelang gewissenhaft auf den Empfang des Sakraments vor, haben ihren Glauben vertieft und bewusst gelebt. In seiner Predigt ging der Kardinal auf die einzelnen Aspekte des Glaubensbekenntnisses ein. Kaplan Theodor dankte den Jugendlichen für die gemeinsame Zeit und betonte, dass sie großartige Menschen seien, die die heutige Kirche tatsächlich braucht, und dass umgekehrt auch die Kirche für sie immer da wäre.

Möge der Heilige Geist sie auf ihrem weiteren Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe stets begleiten.

Ein großes Dankeschön gilt dem Firmvorbereitungsteam: den Kaplänen P. Theodor und Vaclav sowie Amelie, Zoe und Sebastian

 

Feierliche Segnung des Pfarrhofes durch Kardinal Schönborn

Mitgefeiert haben auch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig sowie Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, die im Anschluss an die Messe den neurenovierten Pfarrhof besichtigten und einweihten.

Die Wahrnehmungen des Herrn Bürgermeisters

zu unserer Pfarre

Am Dreifaltigkeitssonntag habe ich gemeinsam mit Bischofsvikar Dariusz Schutzki und Kardinal Christoph Schönborn an einem besonderen Festtag der Pfarre St. Othmar unter den Weißgerbern teilgenommen. Mit der abgeschlossenen Renovierung des Pfarrhofs wurde ein sichtbares Zeichen für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und der katholischen Kirche gesetzt. 🤝

Wien lebt von einem respektvollen Miteinander. Deshalb freut es mich besonders, dass zu diesem Anlass auch Vertreter der Moschee eingeladen waren. Der interreligiöse Dialog und die Begegnung auf Augenhöhe sind wesentliche Bestandteile des Wiener Wegs, den wir unter anderem mit dem Wiener Religionsrat fördern und stärken. ✨

👉 Die Pfarre St. Othmar leistet mit ihrer Arbeit für Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Stadt. Dafür gilt allen Verantwortlichen und Ehrenamtlichen mein herzlicher Dank.

 

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig

(Text von der Facebook - Seite Michael Ludwig)

JuMi-Lager 2026

JuMi-Lager 2026

 

JU – MI Sommerlager 2026

Das Sommerlager findet von 11. Juli – 18. Juli 2026 statt.

Liebe Kinder!  Sehr geehrte Eltern!

 

Die Jungschar, Jugend und die Ministranten der Pfarre St. Othmar veranstalten dieses Jahr in der zweiten Sommerferien-Woche 2025 ein Sommerlager.

Wir werden die diese Woche der Sommerferien gemeinsam in Flachau, „Jugendgästehaus Stadler“, Reitdorfer Straße 185, verbringen und die dortige Gegend für viele Aktivitäten, Gruppenspiele und Ausflüge nutzen.

Im Gästehaus Stadler in Flachau erwartet uns aktive, spannende und sichere Urlaubstage mit einem tollen Sport- und Freizeitangebot. Das Haus verfügt über eine große Sport- und Freizeitanlage mit FunCourt, Trampolinanlage, Tennis- & Sporthalle, Grillplatz etc. direkt am Haus.

In den komfortablen, hell eingerichteten Mehrbettzimmern mit bis zu 6 Betten erwartet die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Lager viel Spaß sowie Erholung für die Abenteuer des nächsten Tages.

Familie Stadler und das komplette Team im Jugendgästehaus Stadler in Flachau servieren uns ein abwechslungsreiches Essen aus qualitativ hochwertigen Produkten. Teilweise werden auch Produkte aus der eigenen Landwirtschaft
verwertet, somit ist beste Qualität garantiert. Es werden Gerichte serviert, die mit viel Liebe zubereitet und auf die Geschmäcker und Bedürfnisse abgestimmt sind.

Das Sommerlager findet von 11. Juli – 18. Juli 2026 statt.

Der Preis beträgt € 400,- und beinhaltet 1 Woche Vollpension, Reisekosten, Programm,
sowie sämtliche Ausflugs- und Eintrittskosten.

Dieses Lager ist für Kinder, die die Erstkommunion abgeschlossen haben (ab 2.Kl.VS).
Jugendliche, die dieses Jahr (2026) die Firmung abschließen, dürfen, noch mitfahren.

Für Fragen steht ihnen unser Team persönlich,
telefonisch Dominik Thierer – 0664/5107220    oder
per E-Mail   dominik.thierer@me.com   zur Verfügung.

Außerdem findet am Freitag, den 20. Juni 2025 um 19:00 Uhr ein Infoabend statt,
bei dem ihnen das Lagerteam Frage und Antwort stehen wird!

Außerdem findet am Donnerstag, den 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr ein INFOABEND statt, bei dem ihnen das Lagerteam Frage und Antwort stehen wird!
Die Anmeldung hat bis spätestens bis 24. April 2026 zu erfolgen! Eine Anmeldung ist nur mit der überwiesenen Anzahlung verbindlich.

 

 

Unsere ORGEL braucht Ihre Unterstützung

Unsere ORGEL braucht Ihre Unterstützung

Ich möchte Sie also im Hinblick auf die Erhaltung unserer Orgel um eine großzügige Spende ersuchen, die Sie auf das Pfarrkonto überweisen können.

IBAN: AT85 1200 0100 3868 3552

Als Verwendungszweck bzw. Zahlungsreferenz bitte unbedingt „ORGEL“ anführen.

Wir Organisten und vor allem die Gottesdienstbesucher sind Ihnen für Ihre Mithilfe sehr dankbar.

(Isabella Kobera)

UNSERE WUNDERBARE ORGEL

 


BRAUCHT UNSER ALLER UNTERSTÜTZUNG!

Die Orgel von St. Othmar bedarf, wie jedes andere Instrument auch, einer regelmäßigen Pflege. Seit der letzten großen Reparatur – ein Blasbalg musste erneuert werden – sind 13 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit wurde regelmäßig – 2x im Jahr – der Orgelbauer bemüht, wobei in den vergangenen Sommern sämtliche Membranen an den Ventilen getauscht wurden, im Winter wurden von ihm die besonders empfindlichen Register gestimmt. Außerdem tauchen immer wieder kleinere oder größere Probleme auf, die unser Orgelbauer mit ungeheurem Sachverstand und Kreativität zu lösen wusste.

Nun geht es darum, dass das gesamte Werk einmal gereinigt werden muss. Im Kirchenraum löst sich bekanntlich der Verputz von der Decke, dieser Verputz fällt in die oben offenen Orgelpfeifen und sie versagen dadurch ihren Dienst. Außerdem findet sich natürlich auf und in den Pfeifen, auf den darunter befindlichen Laden und in den Ventilen der Staub von Jahrzehnten.

Hiermit ist eine Generalreinigung der Orgel unumgänglich, die sich aber wegen der hohen Kosten über einige Jahre hinziehen wird. Unser Orgelbauer hat zu diesem Projekt einen übersichtlichen, logischen und ökonomischen Plan entwickelt, wonach die einzelnen Manuale (wir haben 3 davon + Pedal) hintereinander bearbeitet werden. Die Arbeiten werden jeweils in den Sommermonaten durchgeführt, da die anderen Jahreszeiten dies wegen der niedrigen Temperaturen nicht erlauben. Außerdem sollen die Gottesdienste möglichst nicht beeinträchtigt werden.

Auf in die 2. Runde!
Die Renovierung einer Kirchenorgel ist auch eine sportliche Herausforderung. Zig Stufen sind täglich zu überwinden, um Unmengen an Pfeifen abzubauen, am geeigneten Platz zu entstauben, zu waschen, einzulassen, zu reparieren, wieder an ihren angestammten Platz zurückzubringen und vom Orgelbauer gestimmt zu werden. Ohne engagierte freiwillige Mitarbeiter sind diese Assistenzarbeiten nicht leistbar.
Vergangenen Juli wurde ja der 1. Teil der Renovierung durchgeführt und es gab danach schon beträchtliches positives Echo von Seiten der betenden Gemeinde. Gerade für uns Organisten ist es sehr erfreulich, wenn der qualitative Unterschied der getanen Arbeit sowohl gesehen, wie auch gehört wird.
Für kommenden Juli ist nun das 2. Drittel der Arbeit geplant.
Gerade in der Anfangsphase würden wir uns sehr über interessierte Mithelfende freuen. Mit schmutzresistenter Kleidung ist wirklich Jeder herzlich willkommen.
Aber nicht nur Ihre persönliche Mithilfe ist erwünscht, die Renovierung kostet natürlich auch Geld – und auch darum dürfen wir Sie wieder aus ganzem Herzen ersuchen.
Die Praxis der Kirchenmusik in St. Othmar hat sich im Laufe der Jahrzehnte sicherlich ganz wesentlich verändert und ist – Gott sei Dank – sehr bunt. Wir haben das große Glück bei der Gottesdienstgestaltung auf ein doch sehr vielfältiges Repertoire zurückgreifen zu können. Ich denke da an die monatlichen Familienmessen, die Jugendmessen, die Gestaltung und Mitgestaltung der Erstkommunion durch Familien, der Firmung…. Trotzdem erfüllt die Orgel eine ganz wichtige Aufgabe für die „normalen“ Gottesdienste und es ist wahrscheinlich auch noch für längere Zeit das Funktionieren dieses wunderbaren Instrumentes unverzichtbar.

Wie schon im letzten Pfarrblatt von unserem Hr. Pfarrer bemerkt, sind unsere Gottesdienste – trotz breiter musikalischer Aufstellung in St Othmar – ohne Orgelbegleitung nicht denkbar. Durch Ihre Spende aber wird das Wagnis der Orgelrenovierung erst möglich.

Auf in die 3. Runde!
Im Sommer 2025 wird der 3.teil der Orgelrenovierung angegangen.
Wir Organisten sind für die Möglichkeit zur Durchführung von Teil 1 und 2 unglaublich dankbar und über das Ergebnis glücklich. Es gibt auf einmal Register, die vorher stillgelegt waren, weil sie sonst durch lautes Pfeifen den Gottesdienst gestört hätten.…
Es sind Töne hörbar, die vorher nicht da waren oder klingen auf einmal ganz anders.
Die Stimmung der 2 schon fertig gestellten Manuale ist harmonisch und schön, zum Teil klingen sie viel heller als vorher, kein Wunder bei so viel Staub im Inneren der Pfeifen. Auch zur Sicherheit beitragende Holzarbeiten wurden durchführt.
Im Juli soll nun das letzte Manual in das harmonische Ganze eingefügt werden.
Die bisher durchführten, Arbeiten sind nicht nur für uns hörbar und beglückend. Ein
großer Vorteil der Stückelung der Renovierung war, dass die Orgel in diesen Monaten zwar reduziert, aber trotzdem für die Gottesdienstbegleitung einsatzfähig war.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich allen aussprechen, die bisher gespendet
oder auch bei den Arbeiten mitgeholfen haben. Auch diesmal wird vor allem in den
ersten Tagen dringend Hilfe benötigt. Es müssen Werkzeug und Material aufs Chor
getragen werden, danach werden Pfeifen und Holzteile abmontiert, sortiert, gereinigt und gepflegt.
In diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an die Jugendlichen, die beim
Her- und Abtransport der unglaublich vielen Werkzeugteile und Materialien jedes Mal tatkräftig zugepackt haben.
Bitte werden Sie nicht müde, für den letzten Teil der Renovierungsarbeiten die Pfarre finanziell zu unterstützen.

Unsere Schule in ECUADOR

Unsere Schule in ECUADOR

UEEA

UNIDAD EDUCATIVA ECUATORIANA AUSTRIACA

 

Pfarrprojekt      ECUADOR 2007

Diakaon Heribert Hrusa konnte am Dienstag, den 25.10.2022 bei einem Besuch in Wien von unserem Herrn Pfarrer, Bischofsvikar Mag. Dariusz Schutzki, 11.298,90€   persönlich in Empfang nehmen. Er wird das Geld der Schulleitung in Pedro Carbo direkt und ohne Abzüge überbringen.

Die stattliche Summe wurde durch das St.Othmar-Bier, diverse Pfarrcafés, Aktionen der Firmlinge, viele Klein- und einen Großspender aufgebracht.

In diesen herausfordernden Tagen ist es ein wohltuendes Zeichen der Treue, nicht auf die zu vergessen, die man sich „vertraut gemacht hat“.

Vergelt’s Gott allen, die sich mit Ideen und Tatkraft dafür engagiert haben und weiterhin engagieren!

 

 

St. Othmar III
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