Basar für Kindersachen

Basar für Kindersachen

EINKAUFEN:
Wann: 21. März 2026 / 10-14 Uhr
Wo: Pfarre St. Othmar, im Othmarsaal, Untere Weißgerberstraße 10 / Gebäude im Innenhof
Was: Bekleidung, Schuhe, Spielsachen, Bücher, CDs, Fahrräder, Ski, Kinderwägen,…

VERKAUFEN:
Wieviel: Preis pro Tisch Euro 12,- / bei Anmeldung zu bezahlen oder überweisen auf:                                                            Pfarre St.Othmar unter den Weißgerbern, IBAN: AT85 1200 0100 3868 3552, BIC: BKAUATWW
Verwendungszweck: Basar für Kindersachen + (Name)

Wer: Jeder der angemeldet und mindestens 18 Jahre alt ist (oder in Begleitung)

Anmeldung erforderlich über die Pfarrkanzlei St. Othmar bis Di., 17. 03. 2026
per Telefon 01/713 71 16 oder E-Mail office@st-othmar.at, www.st-othmar.at

 

Die Veranstaltung findet Indoor und somit bei jeder Witterung statt.

 

JuMi-Lager 2026

JuMi-Lager 2026

 

JU – MI Sommerlager 2026

Das Sommerlager findet von 11. Juli – 18. Juli 2026 statt.

Liebe Kinder!  Sehr geehrte Eltern!

 

Die Jungschar, Jugend und die Ministranten der Pfarre St. Othmar veranstalten dieses Jahr in der zweiten Sommerferien-Woche 2025 ein Sommerlager.

Wir werden die diese Woche der Sommerferien gemeinsam in Flachau, „Jugendgästehaus Stadler“, Reitdorfer Straße 185, verbringen und die dortige Gegend für viele Aktivitäten, Gruppenspiele und Ausflüge nutzen.

Im Gästehaus Stadler in Flachau erwartet uns aktive, spannende und sichere Urlaubstage mit einem tollen Sport- und Freizeitangebot. Das Haus verfügt über eine große Sport- und Freizeitanlage mit FunCourt, Trampolinanlage, Tennis- & Sporthalle, Grillplatz etc. direkt am Haus.

In den komfortablen, hell eingerichteten Mehrbettzimmern mit bis zu 6 Betten erwartet die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Lager viel Spaß sowie Erholung für die Abenteuer des nächsten Tages.

Familie Stadler und das komplette Team im Jugendgästehaus Stadler in Flachau servieren uns ein abwechslungsreiches Essen aus qualitativ hochwertigen Produkten. Teilweise werden auch Produkte aus der eigenen Landwirtschaft
verwertet, somit ist beste Qualität garantiert. Es werden Gerichte serviert, die mit viel Liebe zubereitet und auf die Geschmäcker und Bedürfnisse abgestimmt sind.

Das Sommerlager findet von 11.Juli – 12. Juli 2026 statt.

Der Preis beträgt € 400,- und beinhaltet 1 Woche Vollpension, Reisekosten, Programm,
sowie sämtliche Ausflugs- und Eintrittskosten.

Dieses Lager ist für Kinder, die die Erstkommunion abgeschlossen haben (ab 2.Kl.VS).
Jugendliche, die dieses Jahr (2026) die Firmung abschließen, dürfen, noch mitfahren.

Für Fragen steht ihnen unser Team persönlich,
telefonisch Dominik Thierer – 0664/5107220    oder
per E-Mail   dominik.thierer@me.com   zur Verfügung.

Außerdem findet am Freitag, den 20. Juni 2025 um 19:00 Uhr ein Infoabend statt,
bei dem ihnen das Lagerteam Frage und Antwort stehen wird!

Außerdem findet am Donnerstag, den 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr ein INFOABEND statt, bei dem ihnen das Lagerteam Frage und Antwort stehen wird!
Die Anmeldung hat bis spätestens bis 24. April 2026 zu erfolgen! Eine Anmeldung ist nur mit der überwiesenen Anzahlung verbindlich.

 

 

UNSER NEUER ERZBISCHOF JOSEF GRÜNWIDL

UNSER NEUER ERZBISCHOF JOSEF GRÜNWIDL

Am Freitag, 17 Oktober 2025, hat der Vatikan die Entscheidung des Papstes, Josef Grünwidl zum künftigen Erzbischof der Erzdiözese Wien zu ernennen, in seinem Amtsblatt „Bollettino“ veröffentlicht und damit gültig gemacht.

Josef Grünwidl wurde am 31. Jänner 1963 in Hollabrunn in Niederösterreich geboren und wuchs im nahen Wullersdorf auf. Er besuchte das Erzbischöfliche Gymnasium Hollabrunn, wo er 1981 maturierte. Im Anschluss trat er in das Wiener Priesterseminar ein.

 

Musik als Hobby und Priestersein als Berufung

 Neben dem Theologiestudium an der Universität Wien absolvierte er zugleich auch ein Orgel-Studium (Konzertfach) an der Musikuniversität Wien. Anfangs noch hin- und hergerissen zwischen beiden Studien bzw. den damit verbundenen Lebenskonzeptionen, war ab dem Studienjahr 1983/84, das er als Auslandsjahr in Würzburg verbrachte, für ihn klar: „Musik ist mein Hobby, Priester werden meine Berufung.“ 

Grünwidl war von 1988 bis 1991 Kaplan in St. Johann Nepomuk in Wien, von 1991 bis 1993 Kurat der Dompfarre Wr. Neustadt und schließlich von 1993 bis 1995 Wiener Diözesanjugendseelsorger. Ab 1995 war Grünwidl erster Sekretär des neu ernannten Wiener Erzbischofs Christoph Schönborn. Dieses Amt hatte er bis 1998 inne. 

Leidenschaftlicher Seelsorger

 Von 1998 bis 2014 war Grünwidl Pfarrer in Kirchberg am Wechsel, Feistritz, St. Corona und Trattenbach im südlichen Niederösterreich. Von 2007 bis 2014 war er zugleich Dechant des Dekanats Kirchberg am Wechsel. 2014 wechselte er nach Perchtoldsdorf. Von 2014 bis 2023 war er Pfarrmoderator in Perchtoldsdorf und von 2016 bis 2023 auch Dechant des gleichnamigen Dekanats.

 Von 2016 bis März 2023 war er zudem geschäftsführender Vorsitzender des Wiener Priesterrats. Dieses Amt legte er zurück, nachdem er schon im Jänner 2023 von Kardinal Schönborn zum Bischofsvikar für das Vikariat Süd ernannt worden war. Im November 2024 erfolgte die Ernennung Grünwidls zum Ehrenkanoniker des Domkapitels zu St. Stephan.

 Am 22. Jänner 2025 ernannte Papst Franziskus Josef Grünwidl zum Apostolischen Administrator der Erzdiözese Wien.

 Am 17. Oktober 2025 ernannte Papst Leo XIV. zum Erzbischof der Erzdiözese Wien.

In einer ersten Erklärung sagt der designierte Erzbischof dazu:

„Dass die Ernennung eines neuen Bischofs so lange gedauert hat, hat auch ein bisschen mit mir zu tun. Ich habe nach einigem Zögern jetzt aus ganzem Herzen ‚Ja‘ zu dieser Aufgabe gesagt. Dazu hat mir eine Erkenntnis geholfen, die in den letzten Monaten in mir gereift und stärker geworden ist: Gott braucht mich nicht perfekt, sondern er will mich verfügbar. Im Vertrauen auf so viele, die mich im Gebet unterstützen und im Vertrauen auf Gottes Hilfe, der mich stützen und führen und stärken wird, nehme ich gerne diese Aufgabe an. Ich freue mich darauf und auf die Begegnung mit vielen Menschen – die schon zu uns in der Kirche gehören oder auf der Suche sind –, denen ich vielleicht eine Hilfe sein kann für ihren Lebensweg.“

„Ich nehme diese Aufgabe mit Demut an und gehe ein Stück mit der Diözese mit.“ Er bat um Verständnis, dass er so kurz nach der Ernennung noch kein fertiges Programm habe. Aber er könne schon sagen: „Ich möchte Seelsorger, Teamplayer und Brückenbauer sein.“ Schließlich sei er 32 Jahre lang in der Seelsorge tätig gewesen. Er führte aus, was für ihn Seelsorge bedeute: „Sich zum Beispiel mit einer jungen Familie freuen, wenn ein Kind auf die Welt kommt und es taufen oder am Lebensabend den Menschen zur Seite stehen. Es geht immer darum, den Einzelnen zu begleiten.“ Daher möchte er nicht in Verwaltungsaufgaben untergehen, sondern Seelsorger bleiben und zu den Menschen gehen. 

„Ich sehe mich als jemanden, der im Gespräch ist. Gestalten wir Kirche miteinander.“

Grünwidl möchte Brückenbauer sein, der Kardinal sei in diesem Punkt ein großes Vorbild für ihn. Dabei möchte er im innerkirchlichen, ökumenischen und interreligiösen Dialog sein.

Josef Grünwidl machte in der Pressekonferenz klar, dass er – so wie Papst Franziskus und Papst Leo – die Armen im Blick habe. Dabei zitierte er aus einem Schreiben von Papst Leo: ‚Die Lebenssituation der Armen ist ein Schrei, der die Praxis der Kirche ständig hinterfragt.‘ „Ich möchte mich sehr bemühen, dass ich Kontakte mit den Armen habe. Ich begegne täglich Menschen, die rund um den Dom schlafen,“ machte Grünwidl klar, dass er für diese Menschen da sein möchte.

Er werde keine Kommentare zur Tagespolitik machen, aber wo es um Menschenrechte, Schutz des Lebens, Frieden und Bewahrung der Schöpfung gehe, werde er sich zu Wort melden. Für die österreichische Kirche werde in bewährter Weise der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, sprechen. 

„Die Kirche ist lebendig“    

„Die Kirche ist besser als ihr Ruf. Sie lebt in den Pfarren, Ordensgemeinschaften, der Caritas, dem Ehrenamt und den Religionslehrenden.“ Und seine Aufgabe sei es, als Seelsorger und Teamplayer Hoffnung zu verbreiten. 

Kardinal Schönborn: „Ich habe mir gewünscht, dass er Erzbischof wird.“

Kardinal Schönborn zeigte sich hocherfreut über die Ernennung Josef Grünwidls zum Erzbischof von Wien: „Jetzt haben Sie ihn gehört und wissen, warum ich mir gewünscht habe, dass er Erzbischof wird.“

Kardinal Schönborn: „Erzdiözese in guten Händen“

Kardinal Christoph Schönborn, emeritierter Erzbischof der Erzdiözese Wien, zeigt sich in einer ersten Stellungnahme glücklich über die Ernennung: „Für mich ist heute ein tiefbewegender und freudiger Tag. Was gibt es für mich Schöneres, als unsere Erzdiözese in guten Händen zu wissen! Besonders bewegt mich die spürbare Freude in der ganzen Diözese über seine Ernennung. In den östlichen Kirchen rufen die Gläubigen bei einer Weihe: ‚Axios! Er ist würdig.‘ Mir scheint, dass man das schon seit vielen Wochen und Monaten in der Kirche auch über Josef Grünwidl sagt. Wie schön, dass Papst Leo das nun bekräftigt hat.“ 

Bischofsweihe im Jänner 2026

Die Entscheidung zur Ernennung wurde vor wenigen Tagen von Papst Leo XIV. getroffen und am Mittwoch vom Apostolischen Nuntius in Wien, Erzbischof Dr. Pedro López Quintana, dem künftigen Erzbischof mitgeteilt. 

Damit Grünwidl sein neues Amt antreten kann, muss er erst zum Bischof geweiht werden, was voraussichtlich – gleichzeitig mit der feierlichen Amtseinführung – im Jänner 2026 der Fall sein wird. Bis dahin verwaltet er die Erzdiözese wie bisher. Der Bischofsweihe wird Kardinal Christoph Schönborn vorstehen.

ERSTKOMMUNION 2026

ERSTKOMMUNION 2026

Liebe Eltern!

wenn Sie gerne Ihr Kind zur Erstkommunionvorbereitung in der Pfarre St.Othmar anmelden möchten und die 2 Anmeldetage   (4.+9.September 2025) übersehen haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie mit Ihrem Kind (und allen Unterlagen – siehe Einladung zur EK-Anmeldung) direkt zur 1. gemeinsamen Vorbereitungsstunde am Do, 18.09.2025, um 16:30 Uhr, in die St.Othmar-Kirche kommen.

Wir freuen uns auf die gemeinsamen Begegnungen!

Das Erstkommunion-Vorbereitungsteam!“

Liebe Kinder, Liebe Familien!

 

Wir laden Euch ein, Jesus (und viele Menschen, die seine Freunde sein wollen)
im nächsten Schuljahr 2025/26 näher kennenzulernen:

  • in den wöchentlichen Gottesdiensten
    (1x monatlich gestalten wir miteinander eine Familienmesse)
  •  gemeinsam zu Hause (unterstützt durch entsprechende Bücher)
  •  in den wöchentlichen Vorbereitungsstunden
    (jeden Donnerstag 16:30h bis 17:30h in der Kindergruppe,
    1x monatlich mit den Eltern dabei)
  •  bei verschiedenen Festen und Aktionen in der Pfarre St. Othmar!

Am 19. April 2026 gibt es dann ein großes Fest:

Jesus kommt im kleinen Brot zu Euch! Ihr dürft mit ihm Kommunion
feiern! Die Kinder der 2. Klasse zum ersten Mal:
Erst – Kommunion.

Wenn Ihr bereit seid, Euch als Familie darauf einzulassen, dann kommt bitte
zur Anmeldung in das Pfarrhaus! (1030 Wien, Kolonitzplatz 1) am:

 

  • Donnerstag, 04.9.2025  zw. 16:00 und 18:00 Uhr, oder am
  • Dienstag,     09.9.2025  zw. 16:00 und 18:00 Uhr

Bitte bringt:
ein Foto Eurer Familie (9x13cm),
ein Passfoto von Eurem Kind,
40€ für verschiedene Materialien
und – falls Euer Kind schon getauft ist – dessen Taufschein mit!

Die erste Stunde findet dann am

  • Donnerstag, 18.9. um 16:30 mit Kindern und Eltern
  • Vorstellung der EK-Kinder:
    So, 21.September um 10 Uhr beim Erntedankfest

Wir freuen uns sehr, Euch alle in diesem Schuljahr
in unserer Pfarrgemeinschaft willkommen zu heißen!

Mit herzlichen Grüßen

Euer Pfarrer
Dariusz Schutzki
und Euer Erstkommunionhelfer – Team

 

 

FIRMUNG 2026

FIRMUNG 2026

Liebe zukünftige Firmkandidatin, lieber zukünftiger Firmkandidat,
dieses Jahr hältst Du die Einladung zur Firmvorbereitung in Händen!

Gratuliere – als 14-Jährige/r steht es Dir frei, Dich bewusst und freiwillig für die Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung zu entscheiden.

In diesem Sakrament empfängst Du die Kraft des Heiligen Geistes, die Dich auf Deinem weiteren Weg begleiten und Dich zu einem erwachsenen und aktiven Mitglied der Kirche machen soll.

In der Firmvorbereitung geht es darum, die Kirche in Lehre und Praxis besser kennenzulernen.
Wir werden wöchentlich zu Firmtreffen zusammenkommen
(Dienstagabend von 19:30-20:30 Uhr),
um über Deine Fragen rund um den Glauben zu sprechen
und aktiv am Leben der Pfarre teilnehmen.
So wollen wir auch untereinander zu einer Gemeinschaft heranwachsen.

ANMELDUNG

Wenn Du Dich für die Firmung entscheidest, komm bitte zu einem der Anmeldetermine in die Pfarre St. Othmar unter den Weißgerbern, Kolonitzplatz 1, 1030 Wien (Tel: 01 713 71 16):

 

Donnerstag, 9. Oktober 2025 zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr
oder
Dienstag, 14. Oktober 2025 zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr

MITZUBRINGEN:

auf der Homepage der Pfarre (https://st-othmar.at/firmung/) findest Du

  • ein Anmeldeformular
  • eine Vorlage zur Bestätigung des Religionsunterrichtsbesuchs
  • außerdem bringe bitte Deinen Taufschein (Original)
  • und einen Unkostenbeitrag von 35 Euro mit.

Die wöchentlichen Treffen starten

am Dienstag, 04.November 2025 (19:30-20:30 Uhr).

Alle, die sich auf den Firmweg machen, werden

am Sonntag, 16. November 2025 um 10 Uhr
in der Sonntagsmesse vorgestellt.

Termin für die Firmung:

Dreifaltigkeitssonntag,

          31. Mai 2026, um 10 Uhr

in der Pfarrkirche St. Othmar

Wir freuen uns, wenn Du kommst und auf eine schöne gemeinsame Zeit der Firmvorbereitung.

Es grüßen Dich herzlich:

Dein Pfarrer P. Dariusz Schutzki CR
die Kapläne:
Vaclav Sladek und Teodor Pilip

Unsere ORGEL braucht Ihre Unterstützung

Unsere ORGEL braucht Ihre Unterstützung

Ich möchte Sie also im Hinblick auf die Erhaltung unserer Orgel um eine großzügige Spende ersuchen, die Sie auf das Pfarrkonto überweisen können.

IBAN: AT85 1200 0100 3868 3552

Als Verwendungszweck bzw. Zahlungsreferenz bitte unbedingt „ORGEL“ anführen.

Wir Organisten und vor allem die Gottesdienstbesucher sind Ihnen für Ihre Mithilfe sehr dankbar.

(Isabella Kobera)

UNSERE WUNDERBARE ORGEL

 


BRAUCHT UNSER ALLER UNTERSTÜTZUNG!

Die Orgel von St. Othmar bedarf, wie jedes andere Instrument auch, einer regelmäßigen Pflege. Seit der letzten großen Reparatur – ein Blasbalg musste erneuert werden – sind 13 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit wurde regelmäßig – 2x im Jahr – der Orgelbauer bemüht, wobei in den vergangenen Sommern sämtliche Membranen an den Ventilen getauscht wurden, im Winter wurden von ihm die besonders empfindlichen Register gestimmt. Außerdem tauchen immer wieder kleinere oder größere Probleme auf, die unser Orgelbauer mit ungeheurem Sachverstand und Kreativität zu lösen wusste.

Nun geht es darum, dass das gesamte Werk einmal gereinigt werden muss. Im Kirchenraum löst sich bekanntlich der Verputz von der Decke, dieser Verputz fällt in die oben offenen Orgelpfeifen und sie versagen dadurch ihren Dienst. Außerdem findet sich natürlich auf und in den Pfeifen, auf den darunter befindlichen Laden und in den Ventilen der Staub von Jahrzehnten.

Hiermit ist eine Generalreinigung der Orgel unumgänglich, die sich aber wegen der hohen Kosten über einige Jahre hinziehen wird. Unser Orgelbauer hat zu diesem Projekt einen übersichtlichen, logischen und ökonomischen Plan entwickelt, wonach die einzelnen Manuale (wir haben 3 davon + Pedal) hintereinander bearbeitet werden. Die Arbeiten werden jeweils in den Sommermonaten durchgeführt, da die anderen Jahreszeiten dies wegen der niedrigen Temperaturen nicht erlauben. Außerdem sollen die Gottesdienste möglichst nicht beeinträchtigt werden.

Auf in die 2. Runde!
Die Renovierung einer Kirchenorgel ist auch eine sportliche Herausforderung. Zig Stufen sind täglich zu überwinden, um Unmengen an Pfeifen abzubauen, am geeigneten Platz zu entstauben, zu waschen, einzulassen, zu reparieren, wieder an ihren angestammten Platz zurückzubringen und vom Orgelbauer gestimmt zu werden. Ohne engagierte freiwillige Mitarbeiter sind diese Assistenzarbeiten nicht leistbar.
Vergangenen Juli wurde ja der 1. Teil der Renovierung durchgeführt und es gab danach schon beträchtliches positives Echo von Seiten der betenden Gemeinde. Gerade für uns Organisten ist es sehr erfreulich, wenn der qualitative Unterschied der getanen Arbeit sowohl gesehen, wie auch gehört wird.
Für kommenden Juli ist nun das 2. Drittel der Arbeit geplant.
Gerade in der Anfangsphase würden wir uns sehr über interessierte Mithelfende freuen. Mit schmutzresistenter Kleidung ist wirklich Jeder herzlich willkommen.
Aber nicht nur Ihre persönliche Mithilfe ist erwünscht, die Renovierung kostet natürlich auch Geld – und auch darum dürfen wir Sie wieder aus ganzem Herzen ersuchen.
Die Praxis der Kirchenmusik in St. Othmar hat sich im Laufe der Jahrzehnte sicherlich ganz wesentlich verändert und ist – Gott sei Dank – sehr bunt. Wir haben das große Glück bei der Gottesdienstgestaltung auf ein doch sehr vielfältiges Repertoire zurückgreifen zu können. Ich denke da an die monatlichen Familienmessen, die Jugendmessen, die Gestaltung und Mitgestaltung der Erstkommunion durch Familien, der Firmung…. Trotzdem erfüllt die Orgel eine ganz wichtige Aufgabe für die „normalen“ Gottesdienste und es ist wahrscheinlich auch noch für längere Zeit das Funktionieren dieses wunderbaren Instrumentes unverzichtbar.

Wie schon im letzten Pfarrblatt von unserem Hr. Pfarrer bemerkt, sind unsere Gottesdienste – trotz breiter musikalischer Aufstellung in St Othmar – ohne Orgelbegleitung nicht denkbar. Durch Ihre Spende aber wird das Wagnis der Orgelrenovierung erst möglich.

Auf in die 3. Runde!
Im Sommer 2025 wird der 3.teil der Orgelrenovierung angegangen.
Wir Organisten sind für die Möglichkeit zur Durchführung von Teil 1 und 2 unglaublich dankbar und über das Ergebnis glücklich. Es gibt auf einmal Register, die vorher stillgelegt waren, weil sie sonst durch lautes Pfeifen den Gottesdienst gestört hätten.…
Es sind Töne hörbar, die vorher nicht da waren oder klingen auf einmal ganz anders.
Die Stimmung der 2 schon fertig gestellten Manuale ist harmonisch und schön, zum Teil klingen sie viel heller als vorher, kein Wunder bei so viel Staub im Inneren der Pfeifen. Auch zur Sicherheit beitragende Holzarbeiten wurden durchführt.
Im Juli soll nun das letzte Manual in das harmonische Ganze eingefügt werden.
Die bisher durchführten, Arbeiten sind nicht nur für uns hörbar und beglückend. Ein
großer Vorteil der Stückelung der Renovierung war, dass die Orgel in diesen Monaten zwar reduziert, aber trotzdem für die Gottesdienstbegleitung einsatzfähig war.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich allen aussprechen, die bisher gespendet
oder auch bei den Arbeiten mitgeholfen haben. Auch diesmal wird vor allem in den
ersten Tagen dringend Hilfe benötigt. Es müssen Werkzeug und Material aufs Chor
getragen werden, danach werden Pfeifen und Holzteile abmontiert, sortiert, gereinigt und gepflegt.
In diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an die Jugendlichen, die beim
Her- und Abtransport der unglaublich vielen Werkzeugteile und Materialien jedes Mal tatkräftig zugepackt haben.
Bitte werden Sie nicht müde, für den letzten Teil der Renovierungsarbeiten die Pfarre finanziell zu unterstützen.

St. Othmar III
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.